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Musikalische Welten
Die Musik von Celarda hat ihre Wurzeln im keltischen Kulturkreis, in dem auch heute noch viel unverfälschtes und ursprüngliches Erbe verborgen liegt, das nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Die Band hat sich nicht nur viele Jahre mit keltischer Musik beschäftigt, sie hat auch wiederholt Irland, Schottland und Wales bereist, um mit den dort lebenden Menschen zu reden und mit den Musikern zu musizieren, um Märchen vom „Stillen Volk“ und der „Anderswelt“ zu sammeln und sich auf die Suche nach Mythen und inspirierenden Orten zu machen, um heimzukehren mit Bildern keltischer Landschaften, in denen sanftes Grün mit steilen Klippen wechselt, Erinnerungen an Regenbögen oder an den Nebel, der über dem Moor hängt, mit dem Klang von Meer, Wind und Regen im Ohr ...
All dies bildet den reichen Fundus für die Musik von Celarda, in deren überwiegend eigenen Kompositionen und Arrangements sich keltische und klassische Einflüsse mit Themen und Texten und Klangbildern der heutigen Zeit verflechten – eine gelungene Mischung aus Tradition und Moderne.
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Konzerte
Bei den ein- bis zweistündigen Veranstaltungen in konzertanten Rahmen erwartet das Publikum eine abwechslungsreiche Mischung keltisch inspirierter Musik, die – aus einem reichen traditionellen Fundus schöpfend – immer offen ist für moderne Themen und musikalische Klangfarben. Dabei kann Celarda nicht nur auf eine Vielfalt von Instrumenten zurückgreifen, sondern setzt auch die einzelnen Stimmen in vielfältiger Art und Weise ein. Was an Geschichten, Anekdoten und Wissenwertem mit den Stücken verbunden ist, fügt sich so selbstverständlich in das Programm ein, dass am Ende eine facettenreiche Klang- und Erlebniswelt entsteht, die nicht nur durch musikalische Qualität und Vielfalt, sondern vor allem durch die ehrliche und ansteckende Begeisterung der Musiker Aufmerksamkeit auf sich zieht.
- Musikalische Umrahmung von Lesungen (Lyrik, Prosa)
- Vernissagen (Malerei, Grafik, Bildhauerei und Fotographie)
- Stilvolle musikalischen Untermalung von kirchlichen Trauungen/Taufen und standesamtlichen Eheschließungen
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Keltische Musik und keltische MärchenDas stille Volk unter den Hügeln
In den keltischen Märchen und in der keltischen Musik ist sie am meisten zu spüren – jene ganz eigene Lebenssicht, zu der Melancholie und das Geheimnisvolle genauso gehören wie trockener Humor und augenzwinkernde Selbstironie. Die Märchen, Sagen und Legenden – über die Jahrhunderte mündlich überliefert und weitergegeben – sind bevölkert von Elfen und Feen (dem „stillen Volk“), dem Phuca und den Banshee, Geistern und Kobolden. In den Geschichten lebt das fast vergessene kulturelle Erbe der Kelten weiter, die einst halb Europa bevölkerten und ihre Spuren bis heute hinterließen. Sie gestatten jedem, der willens ist, genau hinzusehen, einen Blick in die Anderswelt – eine Welt, nach der sich die Menschen von jeher sehnten und vor der sie in Ehrfurcht erschauderten. Wie in den früheren Zeiten als die Geschichten noch untrennbar mit der Musik verbunden waren, werden sich Erzählung und Klang an diesem besonderen Märchenabend zu einer Einheit verweben. Für einige Stunden wird sie offen sein – die Tür in die Anderswelt … – Eine musikalische Lesung für Erwachsene
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